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Polizei ist erster Ansprechpartner. Sie sind 24 Stunden/7 Tage die Woche erreichbar und verfügen über Informationen der Revierinhaber. 

Leistungsbeschreibung

Liegt verunfalltes Wild, unabhängig ob lebend oder bereits verendet, auf der Fahrbahn, ist die Unfallstelle möglichst durch ein Warndreieck und/oder Warnblinklicht abzusichern, um den nachfolgenden Verkehr zu schützen und weitere Unfälle zu vermeiden.

Verendetes Wild sollte nur dann von der Fahrbahn geschafft werden, wenn dies ohne Gefährdung der eigenen Person möglich ist.

Die Tötung eines verletzten Tieres darf nur durch eine berechtigte und fachkundige Person (z. B. den Jagdausübungsberechtigten) durchgeführt werden.

Eine tierärztliche Behandlung scheidet in der Regel aus.

Halten Sie sich bitte möglichst weit vom verletzten Tier auf, denn mit zunehmender Nähe zum verletzten Tier erhöht sich dessen Stresssituation.

Polizei ist erster Ansprechpartner. Sie sind 24 Stunden/7 Tage die Woche erreichbar und verfügen über Informationen der Revierinhaber. 

Ist die Fahrbahn frei, soll die Unfallstelle gekennzeichnet und die Polizei verständigt werden. Der Polizei liegen Karten vor, aus denen der zu verständigende Jagdausübungsberechtigte hervorgeht. Kennen Sie den Revierinhaber, können Sie diesen auch direkt verständigen.

Polizei ist erster Ansprechpartner. Sie sind 24 Stunden/7 Tage die Woche erreichbar und verfügen über Informationen der Revierinhaber. 

Hinweis zur Vermeidung von Wildunfällen:

Es besteht eine erhöhte Unfallgefahr

  • morgens und abends,
  • im Juli / August zur Brunft des Rehwildes,
  • im Übergangsbereich Feld/Wald.