Leistungsbeschreibung

Zum Aufgabenbereich des Landkreises Göttingen gehört der vorbeugende Brandschutz. Dabei nehmen die Brandschutzprüfer folgende Aufgaben wahr: 

  • Brandverhütungsschau
  • Beratung von Architekten, Fachplanern und Bauherren
  • Stellungnahmen zu Baugenehmigungsverfahren sowie Nutzungsänderungen für bauliche Anlagen besonderer Art oder Nutzung nach § 51 Niedersächsische Bauordnung sowie andere bauliche Anlagen, von denen eine besondere Brandgefahr ausgeht
  • Beurteilung und Stellungnahmen zu Bauleit-, Flächennutzungs- und Bebauungsplänen
  • Aufschaltung von Brandmeldeanlagen
  • Überprüfung der Löschwasserversorgung

Im Landkreis Göttingen sind für verschiedene Bereiche des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes technische Anschaltbedingungen sowie Gestaltungsrichtlinien festgelegt, die der Konkretisierung und Vereinheitlichung von technischen Regeln dienen. Diese sind für die jeweiligen Bereiche anzuwenden und bindend.

Hier finden Sie die derzeit geltenden technischen Anschlussbedingungen:

Hier finden Sie die derzeit gültigen Gestaltungsrichtlinien:

An wen muss ich mich wenden?

Der Landkreis Göttingen ist in drei Brandschaubereiche aufgeteilt. Jeder Brandschaubereich wird von einem Brandschutzprüfer betreut.

Der Bereich Nord mit den Gemeinden:

Bad Grund (Harz), Stadt Bad Lauterberg (Harz), Stadt Bad Sachsa (Stadt), Samtgemeinde Hattorf am Harz, Stadt Herzberg (Harz), Stadt Osterode am Harz, Walkenried,

wird von Herrn Wilkening betreut.

 

Der Bereich Ost mit den Städten und Gemeinden:

Flecken Adelebsen, Flecken Bovenden, Samtgemeinde Dransfeld, Stadt Duderstadt, Samtgemeinde Gieboldehausen, Gleichen, Samtgemeinde Radolfshausen, 

wird von Herrn Vogt betreut.

 

Der Bereich West mit den Städten und Gemeinden:

Friedland, Stadt Hann. Münden, Rosdorf, Staufenberg

wird von Herrn Schinkel betreut.

 

Die Stadt Göttingen ist eigenständig. Der vorbeugende Brandschutz wird von der Berufsfeuerwehr Göttingen übernommen.

Welche Gebühren fallen an?

Diese Dienstleistung ist kostenlos.

Rechtsgrundlage